Erkältung? Entzündung? Grippe? Stress? – Vitamin C-Hochdosis-Infusionen

Es gibt viele gute Gründe für eine Vitamin C-Hochdosisinfusion

Vitamin C ist eines der wichtigsten Antioxidantien für den menschlichen Körper. Es wirkt antientzündlich und ist an vielen biochemischen Reaktionen und Schutzmechanismen beteiligt. Vitamin C ist nicht nur wichtig für das Immunsystem, sondern auch für die Kollagenbildung. Die tägliche empfohlene Aufnahme von 100 mg Vitamin C ist hierfür oftmals nicht ausreichend. Tiere können in Stresssituationen mehrere Gramm (!) Vitamin C produzieren. Dem Menschen ist diese Fähigkeit im Laufe der Evolution verlustig gegangen.

Daher macht es Sinn, in besonderen Belastungssituationen (Infekte, Erkrankungen, Stress) Vitamin C in Hochdosen von mehreren Gramm (nicht Miligramm!) intravenös zu verabreichen.

Vitamin C  hilft zur schnelleren Überwindung von viralen und bakteriellen Infektionen und hilft generell bei allen sogenannten oxidativen Prozessen im Körper, bei denen es zur vermehrten Entstehung von freien Radikalen kommt. Hierzu gehört jegliche Art von körperlichem oder geistigem Stress – von Umweltbelastungen, chronischen Entzündungen und schwerwiegenden Erkrankungen ganz zu schweigen. 

Vitamin C wirkt in der Zelle (intrazellulär) und in allen Geweben und Körperflüssigkeiten um die Zelle (extrazellulär). Da Vitamin C wasserlöslich ist, erreicht es alle Körpergewebe und durchspült diese. Ein Zuviel an Vitamin C wird einfach über die Nieren ausgeschieden.

Es sind keinerlei Unverträglichkeitsreaktionen auf Vitamin C bekannt, da es sich um ein essentielles Vitamin handelt, das der Körper benötigt, um seine normalen Funktionen zu erfüllen. Ein Mangel an Vitamin C hingegen resultiert in der Erkrankung Skorbut.

Indikationen / Anwendungsmöglichkeiten:

  • Angst- und Panikstörungen (Serotonin- und Noradrenalinbildung benötigen Vitamin C)
  • Asthma, Allergien (Vitamin C senkt Histamin)
  • Arthrose (Vitamin C ist wichtig für die Bildung von Knorpeln, Gelenken und Bändern, Hyaluronsäure)
  • Auge: AMD, Glaukom, Katarakt, Retinopathien (Vitamin C ist durchblutungsfördernd und entzündungshemmend)
  • Bestrahlungen (Vitamin C-Infusionen begleitend im Abstand von mind. 2 Tagen)
  • Bindegewebsschwäche (Kollagenbildung)
  • Burnout (Cortisolmangel – Vitamin C ist wichtig  für die Cortisolbildung)
  • Chemotherapie (begleitend im Abstand von mind. 2 Tagen)
  • Depression (Neurotransmitter benötigen Vitamin C)
  • Eisenmangel (Vitamin C befördert die Aufnahme von Eisen)
  • Endokrinologisch: Schilddrüsenfunktion; Diabetes /HbA1c (erhöhter Bedarf an Vitamin C)
  • Entgiftung (Vitamin C aktiviert Leberenzyme)
  • chronische Entzündungen
  • Fettstoffwechsel (Vitamin C befördert den Abbau von Cholesterin zu Gallensäuren und aktiviert den Fettstoffwechsel)
  • Fissuren, Fisteln (Entzündungshemmung, Gewebsheilung)
  • Für die Gefäße: Arteriosklerose, Hypertonie, Mikroangiopathien, Retinopathien
    (Vitamin C fördert die Durchblutung und hemmt die Thrombozytenbildung)
  • Für’s Gewebe: Bei Gewebsblutungen, Bindegewebsschwäche, Parodontose; M. Sudeck
  • Hauterkrankungen (Ekzeme etc.)
  • Hormonstörungen (Vitamin C ist wichtig für die Hormonbildung)
  • Infektionen (grippale Infekte, virale und bakterielle Infekte)
  • Krebs (Vitamin C zum Abbau der oxidativen Belastung im Körper, auch begleitend zur Chemotherapie und/oder Bestrahlung)
  • Leistungssport (oxidativer Stress)
  • Magendarmtrakt: Magengeschwüre, Gastritis ; entzündliche Darmerkrankungen
  • Nervenschmerzen / Neuralgien
  • Osteoporose (Vitamin C befördert den Knochenaufbau)
  • Paradontose (Vitamin C zur Gewebsbildung)
  • Rauchen (verdoppelt den Vitamin C-Bedarf)
  • Regeneration von Vitamin E (erst Vitamin C verhindert, daß die Abbauprodukte von
    Vitamin E toxisch werden können)
  • Rheumatoide Arthritis (entzündungshemmend)
  • Schleimhautaufbau
  • Silent Inflammation (oxidativer Stress)
  • Stress, physischer wie psychischer
  • Wundheilungsstörungen

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